18. September 2008
Stumm und tatenlos
Ich wünschte, es würden Worte über deine Lippen kommen, die meine Seele streicheln, die mich vergessen lassen, die mich tragen. Ich wünschte, ich könnte mich unendlich lange in deinen Armen wissen, die Augen schließen und träumen. Ich wünschte, du würdest an meiner Tür klopfen, mich überraschen. Ich wünschte, wir könnten uns hunderte Male zum ersten Mal treffen, um wieder dieses Leuchten in deinen Augen zu sehen. Ich wünschte, es gäbe keine Distanz mehr zwischen uns, wir könnten uns so nah sein. Ich wünschte, wir könnten Stunden miteinander sprechen, wissend, dass es noch so viel Ungesagtes gibt. Ich wünschte, wir würden uns in die Augen sehen und keine Worte mehr brauchen. Ich wünschte, du würdest mich so viel mehr Gefühle spüren lassen, um nie mehr zweifeln zu müssen, ob du mich liebst. Ich wünschte, die Tage mit dir wären endlos, um keine Abschiede ertragen zu müssen. Ich wünschte, wir wären leidenschaftlicher mit unseren Worten und Händen. Ich wünschte, ich könnte dir all das sagen, in der Hoffnung, es leichter zu machen.
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